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„Ich fand es sehr emotional, weil man einen Eindruck davon bekommen hat, wie das Lagerleben abgelaufen ist und wie sich die Situation im Laufe der Jahre noch verschlimmert hat.“
„Obwohl viele wussten, was sich in diesen Lagern abgespielt hat, war der Widerspruch dagegen doch sehr gering. Deshalb fand ich es sehr wichtig, dass wir dort waren und versuchen konnten, uns in die schrecklichen Lebensumstände hineinzufühlen.“
„Die Anschaulichkeit vor Ort hat mich beeindruckt und von der interessanten Führung habe ich viel mitgenommen.“
„Das Eingehen auf Einzelschicksale war für mich sehr interessant.“
„Die Baracke mit den unzureichenden Schlafstätten hat mich beeindruckt.“
„Die Führung hat einige offene Fragen geklärt und die Vorstellung vom Leben in einem KZ wurde deutlicher.“
„Das Ausmaß des Lagers hat mich beeindruckt und wie viele Erinnerungen dort zurückgeblieben sind.“
„Auch wenn es unmöglich ist, die Umstände dieser Zeit und dieses Ortes vollständig nachzuempfinden, sollte jeder Deutsche einmal eine solche Gedenkstätte besucht haben.“
„Ich fand es sehr bedrückend und nochmal viel grausamer, die Gaskammer in echt zu sehen und dass darüber „Brausebad“ stand.“
Dieses Jahr gingen wir, die Klasse 10 des PGs, auf unserer Abschlussfahrt nach Berlin. Wir besichtigten viele Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor und das Rote Rathaus. Außerdem lernten wir viel über die Geschichte Berlins, wie zum Beispiel den Holocaust im Zweiten Weltkrieg und die DDR-Zeit, unter anderem im ehemaligen Stasigefängnis in Hohenschönhausen.
Am vergangenen Donnerstagnachmittag nahmen nahezu alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 am geva-Test „Studium & Beruf“ teil. In einem rund dreistündigen Online-Format stellten sie sich vielfältigen Aufgaben aus unterschiedlichen Kompetenzbereichen und erhielten damit die Möglichkeit, ihre individuellen Stärken und Interessen näher kennenzulernen.
Mitte April besuchte die Klasse 9 des Progymnasiums Altshausen im Rahmen des Religionsunterrichts das ortsansässige Bestattungsinstitut Trunz. Die Inhaber Thomas und Sabine Trunz nahmen uns mit durch ihre Räume, aber auch hinein in ihren Alltag als Bestatter. So sahen wir unter anderem den Besprechungsraum, das Sarglager, den Hygieneraum und die Trauerhalle.
Am Mittwochabend machten sich die beiden BO-Verantwortlichen Marc Simon und Tobias Nusser gemeinsam mit interessierten Schülerinnen und Schülern auf den Weg zur sogenannten „Future Night“ bei der Firma Kessler in Bad Buchau.
Vor Ort erwartete die Gruppe ein abwechslungsreiches und informatives Programm. Im Rahmen einer spannenden Werksführung erhielten die Teilnehmenden interessante Einblicke in die Produktionsabläufe und Arbeitsbereiche des Unternehmens. Besonders beeindruckend war die Präsentation der Prüfungsarbeiten durch die Auszubildenden, die ihre Projekte mit großem Engagement vorstellten.







