Mitte November war es wieder so weit: am 17.11. und 18.11. fanden am Progymnasium die sozialen Projekttage statt. Da ein gemeinsamer Gottesdienst zur Einstimmung nicht möglich war, gab es einen digitalen Impuls der Religionslehrerinnen zum Thema Licht.

Die Klasse 5 beschäftigte sich mit dem Thema Klasse werden. Knifflige Challenges in unterschiedlichen Teamzusammensetzungen und Reflexionsphasen wechselten sich ab. Nach den beiden Tagen hatten die 5er verbindliche Regeln für den Umgang untereinander erarbeitet, gemeinschaftlich Lösungen für unterschiedliche Probleme gefunden und die Erfahrung gemacht, manche Aufgaben lassen sich nicht alleine, sondern nur gemeinsam bewältigen.

Soziale Projekttage 2021

Bei Klasse 6 stand das Thema „Anti-Mobbing“ auf dem Programm. Mit Hilfe von Filmsequenzen, Gruppen- und Partnerarbeit sowie Gesprächen in der Klasse wurden die Schüler für positive Umgangsformen sensibilisiert. Ziel war es, dass die Schülerinnen und Schüler der Klasse am Ende des Projekts in der Lage sind, Zivilcourage zu zeigen, offen miteinander zu kommunizieren und so Mobbing zu vermeiden, damit Schule ein Ort angstfreien Lernens sein kann.

Die Klasse 7 erlebte am Mittwoch einen Tag, der ganz nah an der Lebenswirklichkeit anknüpfte. In Zusammenarbeit mit der Volksbank Altshausen eG, einem Bildungspartner des Progymnasiums, wurde Prof. Dr. Tobias Eggendorfer von der Hochschule Ravensburg-Weingarten engagiert, um den Vormittag zum Thema „Fun & Risk im Netz“ zu gestalten. Am Donnerstag beschäftigten sich die Siebtklässler mit dem Thema Suchtprävention; es ging um das Rauchen und andere Süchte.

Die Klasse 8 trainierte dieses Jahr den Teamgeist. Da ein Besuch der Dobelmühle nicht möglich war, fand ein interessantes Programm für die Schüler in der Schule und in der Natur statt.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 beschäftigten sich im Rahmen der sozialen Projekttage mit dem Thema „Schüler helfen Schülern“. Die Leitfrage der zwei Tage lautete: „Was ist notwendig, damit Nachhilfeunterricht gut funktioniert?“ Die notwendigen Skills (Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein, soziale Interaktionsfähigkeit, gutes Erklären, Fachkompetenz) wurden in Theorie und Praxis verdeutlicht und erprobt. Fast die Hälfte der Klasse fühlte sich am Ende des zweiten Projekttages dazu motiviert, Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 5 bis 7 Nachhilfeunterricht zu geben.

Die 10. Klasse absolvierte unter der professionellen Anleitung einer Mitarbeiterin des ASB einen Erste-Hilfe-Kurs, der den Schülern wichtige Einblicke in Theorie und Praxis vermittelte. Am Ende durfte jeder eine Bescheinigung, die auch für den Führerschein verwendet werden kann, entgegennehmen.

K. Finkbeiner, Schulleiterin

 

Der bundesweite Vorlesetag findet jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Er ist Deutschlands größtes Vorlesefest, das es bereits seit 2004 gibt. In diesem Jahr nahmen über eine halbe Million Vorleser und Zuhörer teil.
Das Mitmachen an dieser tollen Aktion ist einfach: Jeder, der Freude am Vorlesen hat, liest anderen aus einem Buch vor. „Mach mit und lies vor!“ - Dieser Vorschlag musste den Teilnehmerinnen der Lesezeit-AG nur einmal gemacht werden! Sofort gingen sie ans Werk und wählten für die einzelnen Klassenstufen geeignete Bücher aus der Schülerbibliothek aus. Spannende und mitreißende Textstellen wurden ausgewählt und das Vorlesen für die einzelnen Klassen wurde eingeübt. Natürlich ist es schon ein bisschen aufregend, ein Buch vorzustellen und einige Minuten daraus vorzulesen – vor allem dann, wenn es sich nicht um die eigene Klasse handelt, vor der man beim Vorlesen steht. Es erfordert z.B. durchaus besonderen Mut, als Siebtklässlerin bei den Großen, den Zehntklässlern, vorzulesen.

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Unsere Vorleserinnen haben ihre Aufgabe sehr gut gemacht: Sie haben den Zuhörenden Freude bereitet, ihnen spannende Momente geschenkt und vielleicht sogar ihre Begeisterung für das Lesen weitergegeben! Herzlichen Dank!

U. Bork

 

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Am 14. November 2021 findet der diesjährige Volkstrauertag statt. Er dient dazu, allen Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft zu gedenken. Dies umfasst die gefallenen Soldatinnen und Soldaten aller Länder, aber auch Juden, Sinti, Roma und andere verfolgte Minderheiten ebenso wie alle physisch und psychisch Geschundenen sowie die Kriegsgefangenen.

In diesem Jahr steht dieser Gedenktag unter dem besonderen Vorzeichen, dass 1941, also vor 80 Jahren, der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion stattfand und damit ein erbarmungsloser ideologischer Vernichtungskrieg. Die Sowjetunion hatte dabei mehr als 26 Millionen Tote zu beklagen, das sind die größten Verluste aller Kriegsbeteiligten. Wie geht man mit diesen Zahlen, mit diesen Lasten der Vergangenheit um?

Wolfgang Schneiderhan, der Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., schreibt in seinem Geleitwort zum diesjährigen Gedenktag: "Wir können das Geschehene nicht rückgängig machen und wir können es auch nicht ignorieren, relativieren oder umdeuten. Der einzige Weg, der uns bleibt, ist, dafür einzutreten, dass sich Krieg und Diktatur nicht wiederholen können. Wir müssen uns mit aller Kraft im Inneren für Demokratie und Toleranz und im Äußeren für Verständigung und Versöhnung engagieren."

Da die Feierlichkeiten auf dem Friedhof der Gemeinde Altshausen in diesem Jahr leider coronabedingt wieder ausfallen müssen, hat sich die Klasse 10 des PG intern mit Texten zum Thema beschäftigt und so versucht, ihren kleinen Teil zum Gedenken, aber auch zur Verteidigung von "Demokratie und Toleranz" beizutragen.

Andreas Büchele, Geschichtslehrer Klasse 10

 

Nicht aus der Kindheit
von Julia Drunina

Nicht aus der Kindheit, aus dem Krieg stamm ich.
Und teurer scheint mir wohl aus diesem Grunde
Als dir die Stille und mehr wesentlich
Ein jeder neue Tag und jede Stunde.

Nicht aus der Kindheit, aus dem Krieg stamm ich.
Und ich begriff im Ansturm der Gefahren,
Wir sind verpflichtet heut und ewiglich,
Den kleinsten zarten Grashalm zu bewahren.

Nicht aus der Kindheit, aus dem Krieg stamm ich.
Und bin von dünner Haut bis an mein Ende.
So viele Helden ließ das Herz im Stich,
Und du hast ungewöhnlich raue Hände.

Nicht aus der Kindheit, aus dem Krieg stamm ich.
Verzeih mir, Freund - die Schuld, sie trifft nicht mich.

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Bereits vor den Herbstferien besuchte uns Frau Heisele, die Personalchefin unseres Bildungspartners Intratec Team GmbH. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse viel Interessantes über das Kerngeschäft des edelstahlverarbeitenden Betriebs. Spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion komplexer Prototypen und Kleinserien steht die Kundenorientierung für das Altshauser Unternehmen an oberster Stelle. Die 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie derzeit zwölf Auszubildenden entwickeln Tag für Tag maßgeschneiderte Lösungen für die Kunden im Pharma-Maschinenbau, im Spezialfahrzeugbau sowie in der Lebensmittelbranche.

Eigentlicher Schwerpunkt des etwa 40-minütigen Vortrags waren die drei Ausbildungsberufe, die man bei Intratec Team erlernen kann. Mit großem Interesse informierten sich die Schülerinnen und Schüler über die Bereiche Konstruktionsmechanik, Zerspanungsmechanik sowie Produktdesign. Frau Heisele erläuterte außerdem das neu ins Leben gerufene Kombistudium Maschinenbau, das sowohl eine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker als auch ein vollwertiges Bachelor-Ingenieur-Studium an der Hochschule Weingarten Ravensburg umfasst.

Abschließend ging die Referentin noch auf die zahlreichen Weiterbildungsangebote zum Schweißfachmann, Meister oder Techniker ein. Auch ein duales Studium im Anschluss an die Ausbildung macht Intratec Team für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich.

Ganz offensichtlich kam der Vortrag so gut bei den Jugendlichen an, dass sich gleich zwei Schülerinnen und Schüler für ein Betriebspraktikum für Anfang Dezember beworben haben. Wir danken Frau Heisele für den Besuch und freuen uns, wenn wir den Vortrag im kommenden Schuljahr erneut anbieten können.

Tobias Nusser, verantwortlich für die Berufsorientierung

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Die Klasse 5 des Progymnasiums verbrachte vergangene Woche 2 tolle Tage am Bodensee. Nach einer Zugfahrt nach Friedrichshafen erklommen die 5er mit ihren beiden Klassenlehrern den Moleturm, der trotz des Nebels über dem See eine beeindruckende Aussicht bot. Eine erste Erkundung von Friedrichshafen in Form einer kleinen Rallye erforderte von den Fünftklässern gemeinsames Agieren und gegenseitige Rücksichtnahme, so dass die meisten der teilweise sehr kniffligen Fragen im Team gemeinsam gelöst werden konnten. Vom Turm aus wanderten die 5er am Ufer entlang ins Freizeitgelände Manzell, wo sich die PGler am Lagerfeuer gemeinsam stärkten. Am späten Nachmittag ging die Reise mit dem Zug weiter nach Überlingen, um in der Jugendherberge das Nachtquartier zu beziehen. Nach dem Abendessen standen Spiele auf dem Programm, die gegenseitiges Kennenlernen, Rücksicht und Hilfe erforderten und viel Spaß machten. Die Nacht war zwar für manche zu kurz, trotzdem waren am Vormittag alle pünktlich beim Frühstück, bevor es nach einem kleinen Fußmarsch mit dem Zug wieder zurück nach Friedrichshafen ging, wo die Strandolympiade noch einmal vollen Einsatz von allen forderte. Nach einer erholsamen Zugfahrt kamen die 5er am Nachmittag erschöpft, aber glücklich und mit vielen neuen Eindrücken wieder in Altshausen an.

M. Ender, Klassenlehrerin

 

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In der vergangenen Woche konnte Herrn Bassarab die Urkunde ausgehändigt werden, mit der die Verleihung der „Eigenschaft eines Beamten auf Lebenszeit“ rechtwirksam wird.

Herr Bassarab ist seit dem Schuljahr 2019/20 als Lehrer für Biologie, Chemie und NwT am Progymnasium tätig. Nach einem Jahr als Vertretungslehrer wurde er im September 2020 „unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe“ zum Studienrat ernannt. Jan Bassarab hat einen sehr guten Kontakt zu seinen Schülerinnen und Schülern; seine Fächer unterrichtet er mit viel Engagement. Er ist zusätzlich u.a. als Suchtbeauftragter, als Beauftragter für Gefahrenstoffe und als Administrator für moodle tätig.

Wir freuen uns, dass Herr Bassarab zu unserem Kollegium gehört.

K. Finkbeiner, Schulleiterin

Gruselnacht 21

Es spukte ganz schön in der nebligen Winternacht vom 22. auf den 23. Oktober. Kurz vor Halloween huschten furchteinflößende Gestalten durch das Progymnasium in Altshausen – ein eindeutiges Zeichen. Die SMV des PGs lud zur Gruselnacht 2021 ein. Ihrer Einladung folgten die unerschrockene Fünft- und Sechstklässler, die sich wagemutig den Aufgaben der Skelette und Geister stellten. So klärten sie Morde auf, lauschten spannenden Gruselgeschichten, jagten die Werwölfe im Düsterwald und begaben sich auf die unheimliche Nachtwanderung durch das Altshausener Ried. All dies bewältigten sie mit Bravour, was wahrscheinlich nicht zuletzt auf die hervorragende Verpflegung der SMV zurück-zuführen war, die ihre Gäste mit Leberkäse, Obst und Gemüse stärkten. Die lange Nacht wurde mit einem wunderbar schaurigen Film abgerundet, bevor die Schülerinnen und Schüler sichtlich müde, aber glücklich von ihren Eltern abgeholt wurden.

O. Gray, Verbindungslehrer

Leider war es aufgrund der Pandemie auch in diesem Schuljahr nicht möglich, dass die Klassen des Schulzentrums Altshausen das neue Schuljahr mit einem gemeinsamen Gottesdienst eröffnen.

Gottesdienst

Den Religionslehrer/innen am Progymnasium Altshausen war es aber ein Anliegen, auch dieses Schuljahr unter den Segen Gottes zu stellen. Deshalb bereiteten sie Andachten vor, die im Religionsunterricht im Klassenverband abgehalten wurden. Dies bot die Möglichkeit, Themen, Texte und Musik genau dem Alter der Schüler/innen anzupassen. Erstmals nutzten die Klassen für diesen Gottesdienst den neuen jugendspirituellen Raum der Kirchengemeinde St. Michael in Altshausen. Dieser und die verdichtete Atmosphäre im kleinen Rahmen machten die Andachten zu einer besonderen Erfahrung. So konnten die Kinder und Jugendlichen das neue Schuljahr gestärkt und zuversichtlich beginnen.
Unser besonderer Dank gilt der Kirchengemeinde St. Michael, die uns ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellte.

I. Ailinger, Vorsitzende der Fachschaft Religion

 

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Die Klasse 8 des Progymnasium Altshausen brach vergangenen Mittwoch zum heiß ersehnten Wandertag auf. Dafür fuhren die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrem Klassenlehrer im Linienbus nach Bad Saulgau. Von dort aus ging es zu Fuß weiter an den Wagenhauser Weiher. Dort sahen die Jugendlichen zu, wie man Regenbogenforellen mit der Angel fängt und sie anschließend fachgerecht ausnimmt. Mit den Fischen im Gepäck ging der Ausflug zu Fuß weiter nach Bolstern. Dort machte die Klasse Rast bei einem Lagerfeuer, an dem Fleisch, Würste und die beiden Forellen gegrillt wurden. Frisch gestärkt ging es nun zu Fuß wieder zurück nach Altshausen. Nach vielen Monaten ohne außerschulische Veranstaltungen waren die Schülerinnen und Schüler sichtlich froh, endlich einmal wieder gemeinsam etwas außerhalb des Klassenzimmers zu unternehmen. Auch für den Klassenlehrer war dieser Ausflug eine gute Gelegenheit, die Klasse abseits des Unterrichts kennenzulernen.

T. Nusser, Klassenlehrer Klasse 8

SMV Tagung 2021

Am vergangenen Wochenende trafen wir, die SMV des Progymnasiums Altshausen, uns zu unserer ersten Tagung im neuen Schuljahr. Ziel war es, das Programm der SMV für das kommende Schuljahr zu planen und uns Gedanken darüber zu machen, wie sich Belange der Schülerschaft im Schulalltag realisieren lassen. Neben einigen „alten Hasen“ waren auch viele neue Gesichter aus allen Klassenstufen dabei, die sich an der Gestaltung des Schullebens beteiligen wollen; natürlich frisch getestet und mit Maske. Bevor sich die neu formierte Gruppe um die Schülersprecherin Anna Maria Rzasa (Klasse 10) und ihren Stellvertreter Martin Hensler (Klasse 9) an die Arbeit machte, stärkten sich alle bei einem gemeinsamen Mittagessen im Pausenhof des Progymnasiums bei herrlichem Sonnenschein. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Pizzeria Neue Welt in Altshausen für die vorzügliche Verpflegung! Dann ging es an die Arbeit. Bis in die späten Abendstunden wurden Ideen ausgetauscht, Projekte diskutiert und geplant. Am Ende waren alle Beteiligten erschöpft, aber zufrieden mit dem Resultat: dem SMV-Programm 2021/22. In einem abschließenden Gespräch wurden die Tagung und deren Ergebnisse noch einmal reflektiert. Wer hart arbeitet, soll sich auch belohnen – in diesem Sinne stärkten wir uns noch gemeinsam mit einer Kleinigkeit, bevor wir uns ins wohlverdiente Wochenende verabschiedeten. Die Schülerschaft am PG darf sich in jedem Fall auf ein abwechslungsreiches Schuljahr 2021/22 am Progymnasium freuen, denn diese SMV hat es in sich!

O. Gray, Verbindungslehrer

In den vergangenen Wochen wurden am Progymnasium die schulischen Gremien gewählt und haben ihre Arbeit aufgenommen. 

In den ersten zwei Wochen haben alle Elternversammlungen als Präsenzveranstaltungen (unter Beachtung der Hygienevorschriften) stattgefunden und die Elternvertreter der Klassen stehen fest. In der ersten (konstituierenden) Sitzung des Elternbeirats wurde Frau Wiggenhauser als Vertreterin für die Vorsitzende des Elternbeirats, Frau Kuhm-Heutele, gewählt. Nachdem auch die Elternvertreter für die Schulkonferenz festgelegt waren, hat der Elternbeirat seine Arbeit für dieses Schuljahr aufgenommen.

Elternbeirat 2021

Auch die Schülersprecher stehen seit der Schulversammlung fest, so dass die SMV mit der Planung ihrer Aktivitäten für dieses Schuljahr begonnen hat.
Die Schulgemeinschaft gratuliert allen Gewählten zu ihrem Amt und dankt ihnen für die Bereitschaft, sich für das Wohl der Schule und der Schüler zu engagieren.
Ich freue mich auf die gute Zusammenarbeit mit allen Gremien in diesem Schuljahr.

K. Finkbeiner, Schulleiterin

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