Die Atmosphäre des Willkommenseins war für die Schüler schnell spürbar. So begrüßten am Dienstagmorgen nicht nur Schulleiterin Katharina Finkbeiner und Klassenlehrerin Annette Santally die Neuankömmlinge und deren Eltern mit herzlichen Worten.

Auch zahlreiche aufgeregte Sechstklässler waren erschienen, um die neuen Fünftklässler mit einem selbst geschriebenen Theaterstück zu begrüßen.

Nach dieser kurzweiligen Aufführung hieß es für die Kinder, Abschied von ihren Eltern zu nehmen. Doch das Tagesprogramm ließ keine Zeit für Trennungsschmerz. Gab es doch vieles zu entdecken. Z.B. die neuen Mitschüler, die aus verschiedenen Grundschulen der Region ans Progymnasium gewechselt sind. Durch verschiedene Kennlern- und Kooperationsspiele lernten die Kinder im Laufe des Vormittags ihre neuen Klassenkameraden kennen und „unternahmen erste Schritte in Richtung Klassengemeinschaft“, so der stellvertretende Klassenlehrer Morten Schulenburg. Auch das Schulhaus mit Sportstätten und die Bushaltestellen wurden erkundet, Schul- und Mensaregeln geklärt usw. Aber natürlich wollten auch die älteren Klassen die „Neuen“ kennenlernen. Und so schauten die Fünftklässler, wie es mittlerweile schon Tradition ist, bei den einzelnen Klassen kurz im Unterricht vorbei. Besonders groß war die Freude, als die Klasse 6 die „Fünfer“ mit selbst gebackenem Kuchen empfing. Am Mittwoch lernten die neuen Fünftklässler dann auch ihre Paten näher kennen. Das sind Schüler der 9. Klasse, die den Neuankömmlinge im ersten Jahr als Ansprechpartner und Begleiter zu Seite stehen. Nicht zuletzt aufgrund von deren Engagement kommt Klassenlehrerin Annette Santally nach der ersten Schulwoche zum Schluss: „Trotz zahlreicher Eindrücke und vieler Informationen, die auf die Kinder einstürzen, habe ich das Gefühl, dass sie hier bei uns richtig gut angekommen sind!“

Iris Ailinger

 

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